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Erich von Beckerath
geb. 15.12.1891 in Düsseldorf, gest. 16.05.1981 in Salzburg, war ein bekannter Astrologe und Kunstwissenschaftler.
Vater: Richard von Beckerath (14.05.1861 - 25.12.1943)
Mutter: Alwina Clara Theodora von Beckerath geb. Engelmann (26.07.1856 - 24.02.1929)

Erich von Beckerath war Kunsthistoriker und Heraldiker, Lyriker und Astrologe, der eine ganze Reihe von Büchern und viele Artikel veröffentlicht hat, die sich mit diesen Themen befassen.

Im Rahmen seiner astrologischen Forschungen befasste er sich besonders mit der astrologischen Symbolik von Kunstwerken. Erich von Beckerath sympathisierte ganz besonders mit der Kosmobiologie, die durch Reinhold Ebertin bekannt wurde. In den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts schrieb er Beiträge im Regulus-Kalender, den Ebertin veröffentlichte.

1974 überarbeitete er den von Herbert Freiherr von Klöcklers herausgegebenen "Kursus der Astrologie.

Werke:
Balladen um Li Tai Pe, Bürger-Verlag, Lorch, 1947

Die Astrologie. Eine Einführung in ihr Wesen, ihren Wert und ihre Grenzen. Lebensweiser-Verlag, 1950

Städte-Horoskope. Untersuchungen über einige aufgefundene Radixorte des Horokops der Stadt Frankfurt am Main. Sonderheft der Monatsschrift "Kosmobiologie" Oktober 1968, Ebertin-Verlag Aalen 1968/69

Die unerkannte astrologische Symbolik der Sirenen und der mit ihnen verwandten sogenannten Leuchterweibchen (Lüsterweibchen), München 1971

Sinndeutung eines altpersischen Steinreliefs in Persepolis. Ein Beitrag zur Interpretation unerkannter astrologischer Symbolik in Werken der bildenden Kunst. Sonderdruck, Oarca München 1971

Geheimsprache der Bilder: Die astrologische Lehre und ihre Symbolik in der bildenden Kunst. 249 Seiten. Ibera-Verlag Wien 1984, 2000